Erfreut / Nicht erfreut

Sehr erfreulich sind die zwei Meistertitel des ASKÖ Katsdorf.
Unerfreulich ist die Unleserlichkeit einiger Verkehrsschilder im Gemeindegebiet.
Positiv sind die Bemühungen der Gemeinde für Verkehrssicherheit der Kinder und Fußgeher – besonders und vermehrt mit Bodenmarkierungen – zu sorgen.
Erfreulich sind die Bemühungen und Tätigkeiten der Pfarre und der Personen, die im Pfarrbereich tätig sind. Ob Kinderbetreuung, Caritas, Bibliothek, Spiritualität, Kultur und Gesang.
Unerfreulich ist, dass das Provisorium der Aufbahrungshalle noch immer nicht fertig durchdacht ist. Der Bereich der Mülltrennung und des Abstellraumes gehört weg, damit ein schöner großer Vorplatz entsteht, die Sicht auf die Kirche frei und die Enge beseitigt wird. Jetzt, wo die alte Volksschule im Glanz erstrahlt, wird es Zeit zu handeln.
Erfreulich ist die Renovierung der alten Volksschule. Schade jedoch, dass es seit gut 10 Jahren noch immer keine fixe Planung und kein Konzept für dieses Gebäude gibt. So bleibt vieles ein Provisorium, z.B. Heizung, WC, Ausbau und Isolierung.
Unerfreulich sind die ständigen Bankenrettungen mit zig Millionen oder 100 Milliarden Euro. Unvorstellbare Zahlen und Beträge. Dafür gibt es weniger für Strukturen, Gesundheit, Soziales und Pensionen.
Erfreulich, dass in OÖ 11.600 Millionäre leben und die Wirtschaft OÖ um 4,5% (Teuerung abgezogen) gewachsen ist. Wien 17.900, NÖ 15.900, Salzburg 5200 Millionäre und Milliardäre.
Unerfreulich ist, dass dieser Reichtum, so wie es auch die Jugendlichen in einer neuen Studie wünschen, nicht mehr für die Allgemeinheit geteilt wird. Die ÖVP bemüht sich unermüdlich für ihre Schäfchen, dafür kommen die Sparer und Kleinen zur Schur.
Sehr erfreulich ist der Lift für beeinträchtigte Personen im Kino Katsdorf das einfach zum Kulturgut Katsdorf gehört.

Robert Klausberger
(Gemeinderat)

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