Erfreut / Nicht erfreut

Empörend und unerfreulich unverschämt ist für mich der Griff der Regierungsparteien in die Steuerkasse wegen Parteiförderung. Sparen und mäßigen, ein Fremdwort?

Erfreulich ist die Wahl von Veronika Fröhlich zur Obfrau des rührigen Siedlervereines. Eine gute Nachfolge für den langjährigen, sehr professionellen Obmann Leo Derndl.

Unerfreulich ist, dass die Verwaltungszusammenlegung von Gallneukirchen und Engerwitzdorf von Gemeindebeamten verhindert wird. Macht das Sinn?

Erfreulich dass endlich, nach 9-monatiger Meldung, viele Wegweiser in Katsdorf wieder gut lesbar sind. BesucherInnen und Fremde werden sich freuen.

Unerfreulich ist der schlechte Zustand der Gusentalstraße im Bereich vom Neuwirt, wo ja „einmal“ ein Kreisverkehr gebaut werden soll.

Sehr attraktiv und erfreulich sind die Romane und Lesungen von Eva Reichl.

Total unerfreulich ist für mich, dass über einen Gusensteg schon viele Jahre groß
geredet und nichts getan wird. Wie ein passender Gusensteg aussieht kann man in St. Georgen x-fach begutachten.

Erfreulich ist daher die Gründung eines Dorfentwicklungsvereines mit der Hoff- nung, dass wirklich etwas getan wird.

Unerfreulich ist das politische Hick Hack punkto Korruptionsausschuss und das Abstempeln von Gabriele Moser als Sündenbock.

Sehr erfreulich ist die gemeinsame Wahl des zukünftigen Amtsleiters Martin Peterseil. Danke besonders der noch sehr arrangierten Amtsleiterin Sonja Assmann.

Besonders sinnlos und unerfreulich sind die Ansagen Frank Stronach – als neuer Parteichef und Milliardär – soll unsere Bundesbahn kaufen.

Erfreulich wäre es, wenn wirklich einiges am Panoramaweg neu gestaltet wird.

Sehr fraglich und unerfreulich ist die Entscheidung der Europäischen Zentralbank unlimitiert Ankäufe von Staatsanleihen bankrotter Staaten zu tätigen.

Besonders erfreulich sind die 13 Medaillen der Paralympics. Diesen Sportlern gebührt die höchste Wertschätzung.

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